Über MODAY

Über MODAY

"Wear the day." — Eine Marke, die du nach dem Wochentag trägst.

Das T-Shirt, auf dem "Wir bitten vielmals um Entschuldigung" stand

MODAY hat mit einem einzigen T-Shirt in einem Zoom-Call angefangen.

Ein Kunde saß wegen eines Taifuns auf einer Geschäftsreise fest. Als er sich zum Meeting zuschaltete, trug er ein T-Shirt mit 大変申し訳ございません ("Wir bitten vielmals um Entschuldigung") in riesigen japanischen Zeichen auf der Brust. Er lachte: "Ich hänge immer noch hier draußen — hoffentlich ist das Outfit okay." Sein Shirt hat sich entschuldigt, bevor er den Mund aufgemacht hat.

Ich habe lange gelacht. Und mir wurde klar: Was du trägst, kann der Welt genau sagen, wo du an diesem Tag stehst.

Remote-Arbeit löst die Wochentage auf

Zur gleichen Zeit hat mich etwas anderes beschäftigt: Wer ausschließlich im Homeoffice arbeitet, kennt das — die Wochentage verschwimmen ineinander. Dienstag geht in Mittwoch über. Donnerstagabend, und der Körper besteht darauf, es sei Montag. Das Freitags-Aufatmen wird flach. Der Montagsdruck löst sich in Luft auf.

Der Kalender sagt mir natürlich, welcher Tag ist. Aber das Gefühl dafür ist weg. Was, wenn man den Wochentag einfach anziehen könnte — und ihn sich jeden Morgen ein Stück zurückholt?

Für Engineers und Geeks

Ein Shirt mit "Monday" drauf gibt es längst überall. MODAY ist für Leute, die den Witz mittragen wollen. Leute, die dreimal hintereinander `git commit -m "fix typo"` machen und sich dabei freuen. Leute, die um zwei Uhr nachts Stack-Overflow-Fragen posten. Leute, die montags früh mit Kaffee in der Hand das Terminal öffnen.

Ein Shirt, so ehrlich wie dein Terminal-Output. Genau das machen wir.

Eine Person, die ganze Welt, kein Lager

MODAY wird aus Tokio betrieben. Kein Team, kein Lager, keine Bestände.

Jedes Shirt wird genau in dem Moment gedruckt, in dem du es bestellst — über das globale Druck-Netzwerk von Gelato. Bestellung aus Berlin geht ab Europa raus, aus Tokio ab Japan, aus Chicago aus den USA. Immer aus der Produktionsstätte, die dir am nächsten liegt. Das ist schneller, hat einen geringeren Transport-Footprint, und es gibt am Ende der Saison keine Berge unverkaufter Ware, die im Müll landen.

Der Shop läuft in neun Sprachen (EN / DE / FR / ES / PT / IT / KO / ZH / JA) und liefert in über 32 Länder. Sieht nicht nach Ein-Personen-Betrieb aus, und ohne moderne KI plus ein paar gut gewählte Tools wäre es das ehrlich gesagt auch nicht.

Ein kleines Experiment im KI-Zeitalter

Ehrlich gesagt: MODAY ist auch ein persönliches Experiment dazu, wie weit eine Einzelperson ein echtes Business auf KI laufen lassen kann.

Im Hauptberuf bin ich E-Commerce-Berater — ich habe jahrelang andere Stores betreut. Aber zum ersten Mal habe ich selbst einen von Null auf Shopify gebaut. Claude Code ist mein Partner für Code, Ops, Übersetzung und Bildgenerierung. Shopify Translate & Adapt hat neun Sprachen handhabbar gemacht. Gelatos Geo-Routing hat aus "Zero-Inventory, weltweit verkaufen" Realität gemacht.

Im März 2026 habe ich mich entschieden, am 18. Mai die Welt aufgemacht. Drei Monate, eine Person, neun Sprachen, eine globale Marke — der ganze Weg, inklusive der Stellen, die noch klemmen und noch nicht geklärt sind, steht im Journal.

Vom Gründer

"MODAY ist auch das erste T-Shirt, das ich für mich selbst gemacht habe.
Wenn ich es Montag früh anziehe, fällt mir der Einstieg in die Arbeit etwas leichter. Wenn ich es Freitagabend trage, fühlt sich das Wochenende wirklich angekommen an.
Wenn jemand, der irgendwo anders auf der Welt arbeitet, dasselbe spürt, hat es sich gelohnt, diese Marke aufzubauen."

— Yoskee, Founder

Journal lesen · T-Shirts ansehen